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2. Februar 2018
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Warum du heiraten wirst!

Heiraten?-2

Ok, zugegebenermaßen der Titel ist etwas provokativ gewählt aber hast du dir nicht schon mal die Frage gestellt warum du heiratest? Viele stellen sich diese Frage. Was für Gründe gibt es? Liegt die Entscheidung rein in der Liebe oder traditioneller und moralischer Vorstellungen begründet? Diese Frage stellten wir uns auch und begannen etwas zu recherchieren. Unsere Ergebnisse stellen wir dir jetzt vor. 

Der Antrag:

Der Dezember ist der Monat in dem viele Partnerschaften sich weiterentwickeln. Der Heiratsantrages unter dem Christbaum klingt nach einer romantischen Vorstellung für viele Paare. Vor dem Antrag waren die Paare im Schnitt 4,7 Jahre zusammen und der beliebteste Ort für den Antrag ist das eigene Zuhause. Die Wahl des Ortes hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass sich nur 3% Männer und 2% der Frauen einen Antrag vor Publikum wünschen. Und wer stellt die Fragen der Fragen? Immerhin sind noch 48,5% der Frauen der Meinung, dass dies der Mann übernehmen sollte. Danach vergehen bei den meisten 9-12 Monate bis zur Hochzeit.

Infografik: Ja, ich will | Statista ( Quelle: Statista,Ja ich will.)

 

Aber warum heiraten wir in Deutschland?

Bevor wir diese Frage beantworten wollen, fassen wir den Ursprung dieser Gemeinschaft kurz zusammen. So wie wir die Ehe jetzt bei uns in Mittelfranken bzw. in Deutschland kennen, war sie nicht immer gedacht. Entstanden aus der freien  und ungeregelten Partnerwahl ( Promiskuität ) am Anfang der Menschheit, entwickelte sich die zunächst die Polygamie ( Gruppenehen ). Nach und nach entstand das uns bekannte Modell der Monogamie. Bis zum 10. Jahrhundert war die Kirche in diese Ehe noch nicht involviert und es ging eher um politische, soziale und wirtschaftliche Gründe für eine Eheschließung. Aus dieser Zeit stammt auch das “Ja-Wort”. Martin Luther und die französische Revolution führten dazu, dass seit 1876 ein Standesbeamter für die Eheschließung verantwortlich ist. Doch warum heiraten wir denn nun heute? Auch nur aus wirtschaftlichen Gründen?(Quelle: Planet Wissen)

Wollen wir doch vorab mal etwas statistisch vorgehen. Immerhin 64% sind der Meinung, dass vor Zeugen dem Partner die eigene Liebe zu gestehen ein guter Grund ist zu heiraten. Nicht nur damals spielt der wirtschaftliche bzw. finanzielle Faktor für eine Heirat immernoch eine große Rolle. Denn 40% der Fragten geben an zu heiraten, um in einem Unglücksfall eine bessere Absicherung zu haben und für 30% ist die Steuerersparnis ein verlockender Grund zu heiraten. Unterscheiden wir uns damit vielleicht nicht ganz so arg zu unseren Vorfahren?

Wie definierst du den Begriff Familie? Ist es eine Partnerschaft (mit Kindern) ohne Heirat? Oder sollte vorher doch ein Event mit Brautkleid, Kirche und Ja-Wort anstehen? Die Frage muss sich jeder wohl selber beantworten aber die Antworten der Umfrage sagen, dass 36% der Befragten eine Familie erst nach der Hochzeit als Familie definieren. Und zu guterletzt noch ein kleiner Funfact: 18% wollen einfach mal eine große Party schmeißen. 😀 (Quelle: Statista)

Doch was sagt uns das Netz noch. Schauen wir die Antworten auf GuteFrage.net an so wird die Umfrage belegt. Für viele ist der wirtschafltiche Faktor ein guter Grund zu heiraten. Aber nicht in der Erhebung bedacht sind einige andere Bedenken. Hier wird von Vorteilen bei der Mietsuche gesprochen oder von dem Fall einer Entscheidungssituation im Krankenhaus ohne Patientenvollmacht. Aber dennoch ist die reine Liebe ein Hauptgrund für viele Paare und sollte dies nicht ein Hauptgrund sein?

Wie sehst du das? Welche Gründe sind für dich ausschlagebend?

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